Aktuelles

Neues aus unserer Praxis

Jeder 10. Screeningpatient hat Hautkrebs!

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Frau Dr. Petra Ziegler präsentierte im Rahmen des World Congress of Dermatology in Mailand die ausgewerteten Praxisdaten von 10 Jahren Hautkrebsscreening. 

 

Bei jedem 10. Screening in der Praxis wird ein weisser Hautkrebs diagnostiziert und behandelt. Besonders bemerkenswert war, dass bei Patienten unter 35 Jahren die Rate an dysplastischen Nävi, d.h. auffällig veränderten Muttermalen ca. doppelt so hoch ist wie bei Patienten über 35 Jahren. 

 

Dysplastische Nävi können sich in ca 20% der Fälle in ein Melanom entwickeln oder aber auch Hinweise auf Risikopatienten, bei denen häufigere Kontrollen erforderlich sind, geben.  

 

Dies ist vielleicht eine mögliche Erklärung, warum ein Pilotscreeningprojekt in Schleswig Holstein erfolgreicher war als das aktuelle deutschlandweite Hautkrebsscreening.

Im Pilotprojekt wurde bereits ab 20 Jahren gescreent und nicht erst mit 35 Jahren.

Die aktuellen Auswertungen der Praxis unterstützen einen früheren Start des gesetzlichen Hautkrebsscreenings, um frühzeitiger Hautkrebs zu erkennen und behandeln zu können. 

 

Hautkrebsscreening Vortrag auf europäischem Dermatologenkongress

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Frau Dr. Petra Ziegler ist seit über 9 Jahren eine der Hautkrebsscreening Trainer für Ärzte gewesen.

 

Am 17.11.18 präsentierte sie nun die Auswertung der Daten ihrer Praxis auf einem internationalen europäischen Dermatologenkongress in Taormina.

 

Über 30.000 Screenings in 9 Jahren wurde ausgewertet, jeder 10. Patient des Screenings litt unter Hautkrebs.

 

50% aller Melanome (schwarzer  Hautkrebs), die in der Praxis gefunden wurden , sind „in situ“, das heißt zu 100% durch das sehr frühe Stadium vollständig heilbar.

 

Eine dramatische Zunahme ist vorallem beim weißen Hautkrebs zu beobachten - 44,8% mehr Fälle innerhalb von 8 Jahren wurden erkannt.

 

Es gibt Hinweise, dass der Start des Screenings ab 20 Jahren bereits sinnvoll erscheint, da hier mehr Vorstufen und Frühformen gefunden werden.

 

Frau Dr. Ziegler erhielt ein positives Echo im internationalen Kollegenkreis und ist für den World Congress nächstes Jahr als Referentin eingeladen.

Besuch des Oberbürgermeisters Dr. Christoph Hammer anlässlich der Praxisjubiläumsfeier

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Am 3.11.17 feierte das Praxisteam im Deutschen Haus das Praxisjubiläum mit einem Rückblick über die letzten 20 Jahre.

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Am 1.10.2017 feierte die Gemeinschaftspraxis Dr. Thomas Winter und Dr. Petra Ziegler ihr 20-jährigesGründungsjubiläum

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Dr. Thomas Winter und Dr. Petra Ziegler am 1.10.1997

Ihren räumlichen Ursprung hatte die Gemeinschaftspraxis in der Dinkelsbühler Altstadt und wurde 2006 in die neuen Praxisräume in der Königsbergerstrasse verlegt. 2011 kam die Gründung eines Balneo-Ästhetikzentrums mit einer Toten-Meersalz-Badetherapie und einer Erweiterung der kosmetisch-ästhetischen Behandlungen im Nachbargebäude hinzu.

 

Die Hautarztpraxis ergänzt und modernisiert ständig ihr diagnostisch und therapeutisches Spektrum. Aktuell erfolgte die Einführung der "Mikroneedling-Technik" zur Behandlung von Aknenarben und zur skin rejuvenation, aber auch des Beginns der Weiterbildung zur "Tropendermatologin" von Frau Dr. Petra Ziegler. 

 

Wir bedanken uns bei unseren Patienten für das Vertrauen und die Treue in den letzten 20 Jahren und freuen uns auch in Zukunft für "Ihre gesunde, schöne Haut für Sie da zu sein!"

Ergänzung des Ärzteteams durch Dr. Daniel Sklencar

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Ab 1.04.2017 wird Herr Dr. Daniel Sklencar unser Ärzteteam ergänzen . Wir freuen uns sehr darüber.

Frau Dr. Petra Ziegler erhält "fellowship" Auszeichnung

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Frau Dr. Petra Ziegler erhielt vom Komitee für Ehrungen und Auszeichnungen des europäischen Dermatologenkongresses eine "fellowship" u.a.  für ihr Engagement und den Einsatz zum Thema Aufklärung über Hautkrebs.

 

Sie nimmt am Kongress in Wien vom 28.09.-2.10.16 teil.

Sonnenbedingte Hautalterung: Risiken-Prophylaxe-Therapie

Zum Thema "Sonnenbedingte Hautalterung: Risiken-Prophylaxe-Therapie"
referierte Frau Dr. Petra Ziegler am 18.02.16 vor dem Landfrauenbund in Merkendorf. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erfuhren erstaunt, dass 80% des Alterns der Haut durch Sonnenstrahlen ausgelöst wird. Frau Dr. Ziegler zog einen Spannungsbogen vom richtigen Sonnenschutz, dem Risiko Hautkrebs bis zur Behandlung von störenden Falten.

 

 Neben den wichtigen Sonnenschutzregeln empfahl sie  - mit augezwinkerndem Hinweis auf das Vitamin C-haltige Merkendorfer Sauerkraut- eine gesunde Ernährung und ein regelmässiges Hautkrebsscreening. Durch das Hautkrebsscreening, das seit 2008 eine Leistung jeder gesetzlichen Krankenkasse für Patienten ab 35 Jahre ist, hat  sich in Deutschland die Früherkennung von Hautkrebs deutlich verbessert. Bei der Behandlung bereits vorhandener störender Falten erläuterte die Hautärztin die Möglichkeit von Volumenfillern und erklärte ausführlich den Wirkmechanismus "Botox", der richtig angewendet mit wenig Risiko einen guten Erfolg vorallem bei Zornfalten erbringt. 

 

Frau Barth, die Ortsvorsitzende des Landfrauenbundes, bedankte sich bei Frau Dr. Ziegler herzlich für den informativen und spannenden Vortrag mit Spezialitäten aus der Region... unter anderem Merkendorfer Sauerkraut. 

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Autorenlesung in der Klasse 2d der Christoph-von-Schmid-Schule

Passend zur Vorweihnachtszeit gab es eine Autorenlesung in der Klasse 2d der Christoph-von-Schmid-Schule.

 

Frau Dr. Petra Ziegler las aus ihren Regenbogenmärchen "Die Streichholzhexe und der Weihnachts-Wettbewerb" vor,bei dem eine winzig kleine Hexe für ein zauberhaftes Sternen-Feuerwerk am Himmel sorgt, und ihren Gewinn mit allen teilt. So wie in der Geschichte leuchteten und strahlten die vielen Kinderaugen. Auch ein Mini - Feuerwerk aus lauter Wunderkerzen und das Malen der Lieblingszene der Geschichte begeisterten die kleinen Zuhörer und Künstler . 

 

Frau Lange-Göttler bedankte sich bei Frau Dr. Ziegler mit der Klasse für die Lesung , die ein Stück Weihnachtsbotschaft ins Klassenzimmer gezaubert hatte - so wie die kleine Streichholzhexe.

 

 Abrakadabra-Weihnachten ist nah!

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Mykologiezertifikat mit 100% bestanden

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Pilze sind überall- wann und wie behandeln?

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Unsere Praxis ist stets an aktuellen Leitlinien orientiert und in regelmässiger Fortbildung engagiert. Die Diagnostik und Behandlung von Pilzerkrankungen der Haut und Schleimhäute war Thema eines ganztägigen Workshops in Bad Wiessee, an dem Frau Dr. Petra Ziegler teilgenommen hat.


„Gegen die Zeit und für das Leben“

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Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Patienten und allen, die an der Unterschriftenaktion im Dezember 2011 teilgenommen haben.

 

Endlich konnte das „Luftrettungsloch“ geschlossen werden, denn am 5.09.15 steigt der Rettungshubschrauber Christoph 65 erstmals im neuen Luftrettungsstandort Sinbronn auf.

 

Es war ein steiniger und lang umkämpfter Weg seit März 2010, bei dem viele Politiker, aber auch Ärzte sich engagierten, um diese verbesserte Versorgung der Bevölkerung im ländlichen Raum zu erreichen.

 

Am 16.07.2015 war bereits symbolisch die Schlüsselübergabe durch Landrat Dr. Ludwig gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Hammer an den Geschäftsführer des ADACs Herrn Bruder erfolgt.

 

Nun kann der Helikopter Christoph 65 mit einem Notarzt und einem speziell geschulten Rettungsassistenten endlich für die Bevölkerung in Einsatz treten, um durch raschere Transportwege bei kritischen Notfällen Leben zu retten.

 

Wir freuen über diesen Erfolg!

Dr. Thomas Winter - Hygienebeauftragter Arzt

Dr. Thomas Winter hat im Dezember 2014 und im Februar 2015 erfolgreich das Seminar "Hygienebeauftragter Arzt" absolviert. 

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Schülerinterview am 4.02.15 mit Frau Dr. Petra Ziegler zum Thema „Tattoos“
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Ann-Kathrin Pfahler und Anne Peter, beides Schülerinnen der 11. Klasse des Gymnasiums Dinkelsbühl waren neugierig, was es alles zum Thema Tattoos von der Hautärztin zu erfahren gab. 

 

Schließlich sind Tattoos ja mega-hipp, jeder 4. In Deutschland zwischen 18-25 Jahren ist inzwischen tätowiert. Ein Tattoo ist heutzutage für viele Menschen Ausdruck ihrer Persönlichkeit. Die beiden Schülerinnen hatten sorgfältig Fragen vorbereitet, unter anderem um zu klären, ob so ein Tattoo für die Gesundheit bedenklich sein kann, und ob man es leicht und unkompliziert mit dem Laser wieder entfernen lassen könne. 

 

Frau Dr. Petra Ziegler erklärte den Schülerinnen, dass das Stechen eines Tattoos eine Art Körperverletzung darstellen würde. Daher seien dieselben Ansprüche an Hygiene und Sterilität geboten wie bei jedem kleinen operativen Eingriff. 

 

Erschreckend sei in diesem Zusammenhang, dass es in Deutschland 20.000 illegale Tattoostudios gibt… der Beruf des Tätowierers ist keine geschützte Berufsbezeichnung. 

 

Neben dem Risiko von Infektionen, entwickeln ca 6% aller Tattoo-Kunden eine Allergie auf den Farbstoff und so ein Juckreiz kann quälend sein, und manchmal erst mit dem operativen Entfernen des Tattoobildes auffhören. 

 

„Jede Lippenstiftfarbe ist strenger kontrolliert und reglementiert als Tattoofarben- das muss man sich erst einmal gedanklich auf der Zunge zergehen lassen“, erzählt Frau Dr. Ziegler. 

 

„Teilweise werden giftige Azofarben und schwermetallhaltige Farben aus der Autolackbranche verwendet. Das Schlimmste aber ist, dass die Farbstoffe, dauerhaft im Körper eingelagert werden, sie verbleiben nicht nur in der Haut, sondern können von dort über Lymphwege in anderen Organe wandern. Das ist eine unheimliche Vorstellung, weil wir nicht wissen, was die Farbstoffe nach vielen Jahren in unserem Körper anrichten können“, erklärt die Hautärztin weiter. 

 

Auch ein gründliches Hautkrebsscreening auf gefährliche Muttermale ist bei Tattoos durch die Überlagerung mit den Farben manchmal eingeschränkt und schwierig. 

 

„In den 80 er fanden wir Kim Bassingers lange Dauerwellenlocken cool, trugen Schulterpolster oder Popperfrisuren. Trends kommen und gehen… ein Tattoo bleibt. 

 

Außerdem verändert sich unsere Haut, sie wird faltiger, schlaffer oder dehnt sich durch Schwangerschaften oder Gewichtszunahmen… das verbessert oft nicht gerade die Ästhetik eines Tattoos. 

 

Ein Beispiel für einen ehemaligen Tattootrend, der inzwischen mega-out ist, ist das „Geweih über dem Allerwertesten“- würdet Ihr Euch das heute stechen lassen?, fragt Frau Dr. Ziegler augenzwinkernd und bekommt als Antwort ein vehementes Kopfschütteln und Lachen zurück. 

 

Mit modernen Lasergeräten wie dem Alexandritlaser kann man zwar für viel Geld so ein Tattoo im besten Fall optisch entfernen oder aufhellen, aber die Farbstoffe werden im Körper nur pulverisiert und nach Abtransport über Lymphwege an unklaren Stellen im Körper abgelagert. 

 

Zusammenfassend zog Frau Dr. Petra Ziegler folgendes Fazit: „Wenn man ein Tattoo möchte, sollte man bedenken: Einmal tätowiert, immer tätowiert!“ Sie schloss mit den Worten der 1. Internationalen Konferenz zur Tattoo-Sicherheit in Berlin. „Wer auf totale Sicherheit wert legt, sollte sich lieber keine Tattoos stechen lassen!“

 

 Ann-Kathrin Pfahler und Anne Peter bedankten sich für das Interview. 

 

Das Interview fand im Rahmen einer Radiosendung für das Projekt Tatfunk von der Stiftung Zuhören statt .

Praxis Notfall Fortbildung am 3.02.15
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"Eine regelmäßige Notfall - Fortbildung im Team nimmt in echten Not- Situationen ein großes Stück Angst ... und cool bleiben ist dann das A und O" , resümiert Frau Dr. Ziegler die Reanimations-Fortbildung. 

 

"Und mit so kompetenten und humorvollen Notfallmedizinern lernt es sich noch mal so gut...," Am Puppenmodell wurde intubiert, beatmet, defibrilliert und vorallem mit Herzdruckmassage wieder belebt. Nach den aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft ist vorallem eine rasche und effiziente Herzdruckmassage das Wichtigste, um dem Patienten eine echte Chance zu geben. 

 

30-2 heißt die Devise , d.h. 30 mal im 100 er Rhythmus drücken und zwei mal beatmen ... wobei das Beatmen nicht das wichtigste ist. Erschreckend waren Zahlen aus Europa , wobei die Deutschen bei Notfällen ohne Arzt in der Nähe vier mal seltener rasch die lebensrettende Herzdruckmassage durchführten als in Nachbarländern wie den Niederlanden. "Man kann nichts falsch machen, außer nichts tun," betont Herr Burkhard Kallert, Chefarzt der Anaesthesie des Verbundklinikums in Dinkelsbühl, der auch Gruppensprecher der hiesigen Notärzte ist. Jede Minute zählt! 

 

"Auch in der Leitlinie für den anaphylaktischen Schock gibt es eine Neuerung" , berichtet Frau Dr. Petra Ziegler. "Heute steht der Auto-Injektor mit Adrenalin für den Muskel - wie ihn jeder schwere Allergiker kennt- auch für den Arzt an erster Stelle!", erklärt Frau Dr. Ziegler . Alles in allem eine "lebenswichtige Fortbildung " fand das gesamte Praxis Team unter der Leitung von Dr. Thomas Winter und Dr. Petra Ziegler und bedankten sich bei Kollege Dr. Burkhard Kallert und Herrn Roland Kowalzik, dem leitenden Anästhesiepfleger des Verbundklinikums in Dinkelsbühl. 

 

Atemnot in der Nacht - YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=Kp51XLL0x0M

 

 

Ein Leben Retten - Hakan als Geldeintreiber - YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=n9hk8N6n1G4

 

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Jede Minute zählt
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Übung macht den Meister
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Herr Dr. Burkhard Kallert, Chefarzt der Anästhesie in Dinkelsbühl und Gruppensprecher der hiesigen Notärzte und Frau Dr. Petra Ziegler präsentieren den automatischen Defibrillator des Ärztehauses
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30-2 heißt die Devise
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Regenbogenmärchen
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Seit April 2012 erhalten Sie die "Regenbogenmärchen" von Dr. Petra Ziegler.

(ISBN: 3848206129) 

 

Zeitungsartikel und weitere Informationen als PDF




Frau Dr. Petra Ziegler - Mitglied im Bundesverband deutscher Schriftstellerärzte

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Seit 1.5. 2014 ist Frau Dr. Petra Ziegler ordentliches Mitglied im Bundesverband deutscher Schriftstellerärzte. 

 

Lesen Sie die Rezension Ihrer neuesten Geschichte "Das Geheimnis des Sandhauses, die bisher noch unveröffentlicht ist.

 




Bestandene Facharztprüfung - Frau Dr. Joanna Taralunga

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Unser Praxisteam freut sich , dass unsere Assistenzärztin Frau Dr. Joanna Taralunga ihre Facharztprüfung als Hautärztin mit Bravour bestanden hat.

 

Frau Dr. Taralunga ist die fünfte Ärztin, die in unserer Hautarztpraxis ihre Weiterbildung vollenden konnte. Eine fundierte und praxisrelevante Ausbildung der jungen Kolleginnen und Kollegen liegt uns am Herzen. Nur so kann Wissen zum Wohle unserer Patienten weiter gegeben werden, und der Stand der fachärztlichen Kompetenz ein hohes Niveau halten.

 

Wir gratulieren Frau Dr. Taralunga!




Prega bambino mio, prega,che domani arriva lo svedese: Una storia di amicizia per bambini sulla Guerra dei trent`anni [Italienisch]
25.02.2013 -Italienische Übersetzung von "Bet` Kindlein, bet`, morgen kommt`der Schwed` " von Frau Uta Berutto aus Dentlein a.F. erschienen

von Dr. Petra Ziegler
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Für die Klinik Dinkelsbühl wurde eine Sicherung des bestehenden Leistungsangebotes auch im chirurgischen Bereich beschlossen. Dies bedeutet für die Klinik, dass zwei neue Chefärzte zum einen für den Bereich der Unfall- und Orthopädischen Chirurgie und zum anderen für die Allgemeinchirurgie ab 2014 gewonnen werden konnten. Für die Abteilung Unfall- und Orthopädische Chirurgie wird der langjährige, 44 Jahre alte Leitende Oberarzt Stefan Ketterle die Führung der Abteilung übernehmen. 

 

Der bisherige Chefarzt Dr. Fries wird auch zukünftig noch als hochqualifi-zierter Operateur für die Patienten im Haus tätig sein. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie wird die Chefarztposition mit der 57-jährigen Leitenden Oberärztin Dr. Eveline Weick-Mayer besetzt. Das sind erst einmal sehr erfreuliche Neuigkeiten, die hoffentlich die Struktur des Verbundklinikums weiter stabilsisieren werden. 




Die "Regenbogenmärchen- Malen mit Worten und Farben" von Dr. Petra Ziegler
05.12.2012 - wurden in einer neuen verbesserten Auflage verlegt und sind ab jetzt im Buchhandel und bei Amazon erhältlich.
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Ab sofort bietet das Balneo-Ästhetikzentrum der Hautarzpraxis Dr. Petra Ziegler und Dr. Thomas Winter die Möglichkeit einer professionellen Ohrlochstichbehandlung mit dem Studex System 75 tm (Trade Mark).
20.08.2012 - DINKELSBUHL-
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Kurzbeschreibung

Bet‘ Kindlein bet‘, 
 morgen kommt der Schwed

 

Leseprobe

Das bekannte Kinderbuch von Dr. Petra Ziegler gibt es nun auch in italienisch..." 

Dinkelsbühl (amü/pm). „Bet‘ Kindlein bet‘, morgen kommt der Schwed“ ist eine Variante des bekannten Volksliedes „Maikäfer flieg“, die während des Dreißigjährigen Krieges gesungen wurde. Genau wie das Festspiel der Kinderzeche, in dem die Turmwächtertochter Lore mit der Kinderschar die Stadt vor der Plünderung rettet, ist auch diese eigenständige Geschichte frei erfunden. Historisch verbürgt ist die Belagerung der Stadt Dinkelsbühl im Jahre 1632 und die kampflose Übergabe ohne eine einzige Kugel. In „Bet‘ Kindlein bet‘, morgen kommt der Schwed“ geht es um die Freundschaft der Dinkelsbühler Bürgerjungen Tilman und Martin, zwei gleichaltrige Jungen aus dem Söldnerheer, das die Stadt belagert. Die Freundschaft der beiden überwindet die Feindschaft der Erwachsenen und führt dadurch zum glücklichen Ende der kampflosen Übergabe ohne Plünderung. Die Geschichte vermittelt Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren auf spannende und altersgerechte Weise mit passenden bunten Illustrationen der Autorin Dr. Petra Ziegler ein Stück Zeitgeist unserer schönen Heimatstadt. Das Büchlein ist für 5,90 Euro im örtlichen Buchhandel erhältlich. Seit kurzer Zeit ist sogar - dank der Übersetzung von Uta Beruatto - eine Fassung in Italienisch für unsere Gäste aus bella Italia erhältlich.

 

Zum Buch unter amazon.it




Ein symbolischer Spatenstich markierte jetzt den Auftakt der Arbeiten an einem kleinen Kinderspielplatz im Zugangsbereich zum Dinkelsbühler Krankenhaus.
17.07.2012 - DINKELSBUHL(hjp)-
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5.0 von 5 Sternen Die andere Art von "Märchen", 16. Juli 2012

 

Von Jochen Prüfer - Rezension bezieht sich auf: Regenbogenmärchen: Malen mit Worten und Farben (Broschiert)

 

Die Autorin versteht es spielend, spannende Geschichten für neugierige Kinder zu erfinden, die keine Gruselhaut erzeugen, aber mit sehr einfühlsamen Worten das Interesse der Kinder hoch halten. Farben spielen die Hauptrolle - und zu jeder Farbe die passende Geschichte. Leicht, locker und lebendig erzählt.

Regenbogenmärchen: Malen mit Worten und Farben

 




Bet' Kindlein bet', morgen kommt der Schwed:
13.06.2012 -Eine Freundschaftsgeschichte für Kinder aus dem Dreißigjährigen Krieg [Broschiert]

von Dr. Petra Ziegler
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Dieses System ist weltweit führend, absolut hygienisch, schmerzfrei (insbesondere durch besondere medizinische Vorbehandlung) und sicher. Das System entspricht im gesamten europäischen Raum den Hygiene-und Nickelrichtlinien. 

 

Bei dieser Methodik wird das Ohr nicht mehr „durchschossen“, sondern nahezu geräuschlos, schnell und schmerzlos durchstochen. Kinder erschrecken dadurch weniger, und der Heilungsvorgang ist deutlich verkürzt. 

 

Unter einer großen Auswahl an hypoallergenen Ohrstecker kann der persönliche Favorit ausgewählt und anschließend von medizinischem Fachpersonal kompetent und präzise eingesetzt werden. 

 

Als Geschenkidee zum Schulanfang gibt es bis zum 15.09.2012 einen Einführungs-Sonderpreis von 25.- Euro inclusive Ohrlochstecker nach Wahl! 

 

Terminvergabe ist unter folgender Telefonnummer möglich: : 0160-99773344 




Sonnenschutztipps vermittelt
09.06.2012 - Dr. Petra Ziegler brachte Schülern der Grundschule das Thema Sonnenschutz näher

Bunte Erde, gleiche Herzen“- mit dieser Afrikageschichte für Kinder brachte die Hautärztin und Kinderbuchautorin Dr. Petra Ziegler Schülern der Christoph-von-Schmid Grundschule das Thema Sonnenschutz näher.
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Elke Waltet und Dr. Petra Ziegler (auf dem Bild von links) hatten neben der Grundidee zur Finanzierung auch eine Spende beigesteuert. Es handelte sich dabei um den Erlös aus zwei Theateraufführungen von und für Kinder Spitalhoftheater (wir berichteten). Von Seiten des Verbundklinikums, das bei dem Termin Vorstand Dr. Andreas Goepfert (Zweiter von rechts) und seine Stellvertreterin Claudia Conrad (rechts) vertraten, war der Betrag aufgestockt worden, um das Projekt zu ermöglichen. Der technische Dienst des Krankenhauses wird die Arbeiten ausführen. In vier Wochen sollen die Geräte dann bereits nutzbar sein und vor allem auch jenen Kindern zum Zeitvertreib dienen, deren Eltern oder Großeltern gerade Krankenbesuche machen. Foto: Prüfer 

 

Artikel der Wochenzeitung




Gelungene Benefizveranstaltung am vergangenen Wochenende
03.05.2012 - Bunte Märchen im Theater

Eine Benefizveranstaltung für Kinder von Kindern fand letztes Wochenende im gut besuchten Theater im Spitalhof in Dinkelsbühl statt.
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Kurzbeschreibung

"Bet' Kindlein, bet', morgen kommt der Schwed`" ist eine Variante des bekannten Volkskliedes "Maikäfer flieg", die während des Dreißigjährigen Krieges gesungen wurde.In dieser spannenden historischen Geschichte für Kinder ab Schulkindalter geht es um eine Freundschaft, die Grenzen überwindet. - rechtzeitig zur Kinderzeche 2012 erschienen!

 

Leseprobe

"Tilman konnte die Anspannung der Bürger in Dinkelsbühl förmlich spüren. Die Angst vor dem schwedischen Söldnerheer kroch wie eine riesige Würgeschlange durch die Straßen und hielt die Menschen im Griff.... Inzwischen waren die schwedischen Truppen vor den Stadttoren angelangt und belagerten mit ihrem gesamten Tross die Wiesen und Felder vor der Stadt. 

 

Die Bürger Dinkelsbühls konnten von jetzt ab die Stadt nicht mehr verlassen, alle Tore wurden von den Söldnersoldaten überwacht. In den Nächten der Belagerung sah man die Lagerfeuer der schwedischen Truppe und konnte ihren Liedern lauschen. Der Feind lag nun wie ein wildes Raubtier, das alle Muskeln zum Sprung angespannt hatte, auf der Lauer...." 

 

Zum Buch unter amazon.de




5.05.2012- der Tag der Haut
27.04.2012 Dinkelsbühl (pm).

Wir fühlen mit ihr durch kleine Tastkörperchen, und wir wollen uns in ihr wohlfühlen.
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Die neueste Geschichte von Petra Ziegler spielt im sonnigen Südafrika. Neben farbenprächtigen Naturschilderungen wird den Kindern das Thema Apartheid in der spannenden Geschichte zweier Mädchen - der weißen Sarah und der farbigen Malia - nahe gebracht. Eingewoben in eine Reisegeschichte und eine wahre historische Begebenheit erleben die bei-den Mädchen gemeinsame Abenteuer in einer Zeit als schwarze und weiße Menschen in Südafrika noch nicht die gleichen Rechte hatten. Mit dieser Geschichte zog Petra Ziegler schließlich den Bogen zu wichtigen Sonnenschutztipps. Die bekannten zehn Sonnengregeln wurden in einem aktiven Quiz wiederholt. So lernten die Schüler,dass Kleinkinder das Spielen in der direkten Sonne unterlassen sollten. Alle anderen könnten sich mit Kleidung, Kopfbedeckung,Sonnenbrille und Sonnencreme schützen. Ein Sonnenschutzmittel(mindestens mit Lichtschutzfaktor30) sei dringend zu empfehlen auch genügend Flüssigkeit sei sehr wichtig. Das richtige Eincremen zeigte Petra Ziegler an Rektor Zinnecker, den Klassenleitern Frau Lechler und Herrn Klein. Die Kinder hatten viel Spaß dabei, und mit Spaß lernt es sich bekanntlich leichter. Mit einem Stück Geschichte dieser Welt, coolen Sonnenschutztipps und einer Sonnencreme als Geschenk im Gepäck verließen die Kinder die Veranstaltung.

 

Artikel der Wochenzeitung

weiterer Zeitungsartikel




Ein haariges Problem- mit Diodenlaser gegen Haare
Zeitungsartikel aus der Wochenzeitung

Höhlenmalereien beweisen, dass sich die Menschen bereits vor 25.000 Jahren mit Hilfe von geschärften Steinen und Muscheln rasiert haben.
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Eingeladen hatten Dr. Petra Ziegler und Choreografin Elke Walter, die ein buntes Programm zusammen mit Kindern des „Jazzpoints“ auf die Bühne brachten.Der Name der Veranstaltung„Frühling lässt sein blaues Bandflattern durch die Lüfte“ wurde zum Programm. In einem frühlingshaft grünen Gewand trug Petra Ziegler zwei Märchen aus ihrem kürzlich veröffentlichten Buch„Regenbogenmärchen“ vor, welche von den Kindern mit phantasievollen Tänzen und sichtbar viel Freude umgesetzt wurden.

 

Nach dem Märchen von der gefangenen Frühlingskönigin zeigten die kleinen Tänzerinnen und Tänzer wie der Frühling nach einem langen, harten Winter wieder erwacht. 

In der zweiten Geschichte „Der Krieg der Blumenelfen“ erzählte Petra Ziegler die Geschichte der roten Mohnblumenelfen und der blauen Kornblumenelfen, die sich nach jahrelanger Feindschaft wieder versöhnten und sich so am Ende das Kornblumenfeld in ein lilanes Lavendelfeld verwandelte.Im anschließenden Tanz entführten die Kinder das Publikum in ein buntes Kornblumenfeld. Auch die dritte Geschichte über die Freundschaft zwischen einer Amsel und einer Vogelscheuche wurde mit kreativen Tänzen umgesetzt.

 

Die Veranstaltung fand am Samstag und am Sonntag statt. Die Veranstalterinnen freuten sich über den Besuch von Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Oberbürgermeister Hammer nebst Familie.

Der Erlös der Veranstaltung kommt vollständig Kindern aus der Region zugute. Angestoßen werden soll damit der Bau eines Kinderspielplatzes am Dinkelsbühler Krankenhaus. Landrat Ludwig überreichte einen Scheck über 100 Euro, Oberbürgermeister Hammer stellte für die Vorstellungen die Räumlichkeiten des Theaters kostenlos zur Verfügung und das Dinkelsbühler „Highlight“-Team kümmerte sich ehrenamtlich um die technische Umsetzung. 

Nach einer Stunde fantasievollen Märchen und bunten Tänzen nahm im Idealfall der ein oder andere Besucher ein Stück Märchen mit nach Hause.

             

 

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Sie ist neben dem Darm von der Fläche her gesehen das größte Organ unseres menschlichen Körpers. 

 

Sie ist das Spiegelbild unserer Seele und immer wichtiger in unserer modernen, ewig jugendlichen Welt – unsere Haut. 

 

Genau wie die Mode ist sie Trends unterworfen, mal edel, elfenbeinfarbig, mal tief schokokaribisch gebräunt, mal zart von der Sonne geküsst… 

 

Manche Trends fordern nach Jahren ihr Tribut, so die Sonnen-und Solariumsbegeisterung der späten 70er und 80 er Jahre. 

 

Eine deutliche Zunahme der Hautkrebsrate weltweit war die Folge. Ein Zusammenhang zwischen Sonnenbränden in Kindheit und Jugend und der Entwicklung von Melanomen (schwarzer Hautkrebs) in späteren Jahren, so wie die jahrelange, stetige Sonnenexposition, die zu einer Steigerung von weißen Hautkrebsarten führt. 

 

Eine aktuelle Studie berichtet zum Beispiel über eine Zunahme von Hautkrebs auf der linken  oberen Körper- und vorallem  Gesichtshälfte. 

 

Die Erklärung könnte in der Durchlässigkeit der Autoscheiben liegen, die zwar vor schädlichen UV B Strahlen schützen, aber UVA-Strahlen durchlassen.  Dadurch ist bei Menschen, die viel Autofahren müssen, eine Risikozunahme von Hautkrebs auf der Fahrerseite zu verzeichnen. 

 

Was wäre dagegen zu tun? Sicherlich das regelmäßige Auftragen eines geeigneten Sonnenschutzpräparates, das auch im UV A Bereich wirksam ist. Vielleicht auch die Entwicklung von Autoglasscheiben, die weniger UV A licht durchlassen? 

 

Ganz sicher sinnvoll aber ist eine regelmäßige Hautkrebsscreening-Untersuchung wie sie von allen gesetzlichen Krankenkassen ab 35 Jahren, bei vielen anderen Krankenkassen aber auch schon vorher alle 2 Jahre als Leistung vorhanden ist. 

 

Seit 1.07.2008 läuft nun diese deutschlandweite Screening Kampagne über 5 Jahre. 

 

25% der Screening-berechtigten Bevölkerung (ca. 12 Millionen Menschen) haben sich bereits dieser Untersuchung unterzogen. 

 

Erste Ergebnisse, die auf bei der Auftaktpressekonferenz zur Euro-Melanom-Woche präsentiert wurden, stimmen euphorisch. 

Wenn das Pilotprojekt in Schleswig-Holstein, das der Vorläufer zum deutschlandweiten Screening war, Schule macht, wird die Mortalität, also das Risiko an Hautkrebs zu versterben, um 50% gesenkt. 

 

„Sollte sich das in dem über fünf Jahre laufenden Screening deutschlandweit vergleichbar bestätigen, wäre das deutsche Hautkrebsscreening sicherlich weltweit ein „Leuchtturmprojekt“, das zumindest in den zivilisierten Ländern mit funktionierendem „sozialen“ Gesundheitssystem in den Katalog der Krankenkassen als Routine aufgenommen werden müsste “, erläutert die Hautärztin  Dr. Petra Ziegler   

 

„Für den Patienten ist die Untersuchung denkbar einfach und schmerzlos.   Ergänzt durch den hautärztlichen Goldstandard mit dem Auflichtmikroskop und der computertechnischen Dokumentation von Pigmentflecken zur Verlaufsbeobachtung  erhält der Patient ein zunehmendes Maß an persönlicher Sicherheit bei der Hautkrebsvorsorge. 

 

Die „Skin Awareness“- das „Bewusstsein für unsere Haut“ nimmt glücklicherweise zu, und nicht nur am „Tag der Haut“, das ist ein positiver Trend“, freut sich die Dinkelsbühler Dermatologin.

 

original Zeitungsartikel (PDF)

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Cleopatra beispielsweise benutzte für ihre makellose Haut Zucker oder Bienenwachs zur Körperenthaarung. 

 

Die Methoden haben sich seitdem deutlich gebessert. 

 

 

Unerwünschter Haarwuchs, vor allem im Gesicht bei Frauen ist ein soziales Problem. Der Wunsch nach makellos glatter haarloser Körperhaut ist inzwischen nicht nur ein weibliches Ideal. 

 

Endlose Kreisläufe aus schmerzhaften Epilationsbehandlungen, die oft zu Reizungen und Entzündungen der Haut führen, sind die Folge. 

 

Für „Jedi-Ritter“ und „Lichtgestalten“ gibt es nun eine Lösung, die Haare nahezu schmerzfrei und meist dauerhaft entfernt. Der Light Sheer Laser ist ein Hochgeschwindigkeits-Diodenlaser, der weltweit als „Goldstandard“ für in die Haarentfernung mit Lasertechnologie gilt. 

 

Der Light Sheer Laser sendet Licht einer speziellen Wellenlänge aus, dessen Energie die Keimzellen der Haarwurzel zerstören. Für ein optimales Ergebnis sind durch die Ruhephasen der Haare immer mehrere Sitzungen erforderlich, jedoch deutlich weniger als mit anderen Laser-und Epilationssystemen. 

 

Realistisch sind laut Studien etwa 70-90% der Haare nach sechs bis acht Behandlungen entfernt. Bei dunklen Haaren auf heller Haut und bei kräftigen Haaren lassen sich bessere Ergebnisse erzielen. Sonnenbaden vor und nach der Behandlung ist jedoch Tabu, ebenso sollte kein Selbstbräuner angewendet werden. 

 

„Eine ausführliche Beratung, in der die individuellen Erfolgsaussichten besprochen werden, ist unbedingt erforderlich.“ Erklärt Dr. Petra Ziegler. „Menschen mit weißen, blonden, roten oder grauen Haaren haben mit dieser Methode leider keinen Erfolg. Das gehört zu einem ehrlichen Aufklärungsgespräch dazu. Durch eine im Laser integrierte Kühlspitze, bei Bedarf auch durch eine lokal betäubende Creme ist die Behandlung weitgehend schmerzfrei. 

 

Wir freuen uns, dass wir für unsere Patienten nun den „Goldstandard“ in der Enthaarungsbehandlung nach Dinkelsbühl einführen können.“ 

 

Die Behandlungen finden in den Räumen des Ästhetikzentrums Dr. Thomas Winter und Dr. Petra Ziegler in der Königsbergerstr. 4 in Dinkelsbühl statt. 

 

Beratungstermine können unter folgender Telefonnummer vereinbart werden: 0160/99773344.